Cristoforo’s Leserstimme im Piper Katalog

Hallo liebe Lesefreunde und Freunde des Private Readers Book Club

Endlich ist es soweit. Catherine Shepherd, eine unserer Lieblingsautorinnen, wenn es um Thriller geht, hat es endlich geschafft, von einem namhaften Verlag die verdiente Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir sind mega stolz. Warum? Weil wir so ziemlich von Anbeginn mit dabei sein durften, den Weg mit Catherine virtuell mitverfolgen konnten und ihrer Erfolgsgeschichte miterleben durften.

Heute haben wir von Catherine Post erhalten. Das Päckli war zwar „beschädigt“, wofür sich die Post auch mit einem Sorry Sticker entschuldigt hat bei uns, aber der Inhalt war zum Glück noch heil. Im Paket waren der neue Piper Belletristik und Sachbuch Katalog Oktober 2016 bis März 2017, der neueste Roman Seelenblind in der Taschenbuchausgabe und ein cooles Transparent-Kärtli zu Seelenblind.

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Cristoforo hat für Catherine’s Roman Krähenmutter einen kurzen „Satz“ schreiben dürfen. Wir wussten allerdings nicht, ob dieser überhaupt verwendet werden würde. Umso mehr freuen wir uns, dass Cristoforo’s Stimme nun für eine der drei Leserstimmen für den neuen Piper Belletristik und Sachbuch Katalog ausgewählt wurde (siehe Foto unten).

Seelenblind Leserstimmen

Besonders gefreut haben wir uns über Catherine’s Grüsse und die persönliche Widmung im Taschenbuch.

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Und hier noch ein Bild von Catherine. Ist es nicht schön? Mega sympathisch und irgendwie hat sie eine tiefgründige, mysteriöse Ausstrahlung. :-) Findet Ihr nicht auch?

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Catherine’s Romane findest Du alle übrigens hier als E-Books oder als Taschenbuch:

Catherine Shepherds Romane

Und bei Markus Lanz war sie auch schon!

{GELESEN & BUCHTIPP} Seelenblind von Catherine Shepherd

via rp-online.de

Bild via rp-online.de

Assassin’s Creed trifft Sherlock Holmes!

Zuerst möchten wir uns bei Catherine Shepherd recht herzlich für das uns zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar von “Seelenblind” bedanken. Wir fiebern derweil mit Catherine der Buchveröffentlichung entgegen und sind sehr stolz, dass wir Catherine seit längerer Zeit begleiten dürfen auf ihrem Weg zum Thriller-Olymp.

Die Gegenwart: Michelle findet sich plötzlich im Krankenhaus wieder und kann keine Gesichter mehr erkennen. Nach und nach erfährt sie, während der Ermittlungen und Befragungen durch Kriminalkommissar Oliver Bergmann, dass sie von einem gefährlichen Serien-Killer entführt wurde und dass sie nur mit viel Glück lebend entkommen konnte. Die Lage spitzt sich dann noch mehr zu, als auch die Lebenspartnerin des Kriminalkommissars Bergmann entführt wird.

Zons vor über 500 Jahren: Der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg steht eines Tages vor einer brutal zugerichteten Leiche. Sofort nimmt er die Jagd nach dem Mörder auf. Doch die Suche nach dem Killer entpuppt sich zunehmend als schwierig, da Bastian Mühlenberg nur schleppend an konkrete Hinweise herankommt. Als zudem sein Freund Wernhart lebensgefährlich verletzt wird, muss der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg sich bald etwas einfallen lassen, um den Täter schnellst möglichst zu fassen.

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Ich bin auch dieses Mal meiner persönlichen Catherine Shepherd-Tradition treu geblieben und habe mir das Allerbeste zum Schluss aufgehoben. Wieder einmal habe ich jede Zeile dieses grandiosen Thrillers ausgekostet und bis zuletzt genossen. Und wieder ist es vor allem Shepherds einmalig dichtem Schreibstil zu verdanken, dass man als Leser von der Handlung bis zum Schluss gefesselt wird. Die Sichtweise der Charaktere und deren Überlegungen, Ängste und Hoffnungen kommen dermassen realistisch rüber, dass ich mir Michelle, Bastian und alle anderen Charaktere des Romans lebensecht vorstellen konnte. Selbstverständlich auch der Mörder… fröstel fröstel! Das Spiel mit den zwei Zeitepochen (der Gegenwart und Zons vor über 500 Jahren) gefällt mir persönlich sehr gut und oft erinnerte mich vor allem der Part aus Zons im Jahre 1497 an eine Mischung aus dem Videospiel „Assassins Creed“ und einer düsteren Version von Sherlock Holmes. Kein Wunder gewinnt die Autorin zunehmend immer mehr Fans, erfindet sie doch das Genre auf unorthodoxe Weise neu und das gefällt.

Auch mit diesem Thriller macht Catherine Shepherd vor, wie man verdammt gute als auch innovative Thriller schreibt. Mir persönlich hat die Aufteilung in zwei Zeitepochen wie gesagt sehr gut gefallen, ich kann mir aber vorstellen, dass es dem einen oder anderen dennoch missfallen könnte.

Zum Glück bleibt Shepherd ihrer Linie treu und liefert mit dem nun 6. Teil der Zonsreihe einen ebenbürtigen Nachfolgeroman.

Seelenblind von Catherine Shepherd, Kafel Verlag, 356 Seiten, Leseprobe, rezensiert von Cristoforo

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