Virginia hört gerade

Deutschland, am Beginn der Reformation. Mit letzter Kraft haben Kristina und Witter ihre Häscher abgeschüttelt. Zuflucht finden die beiden Täufer in Giebelstadt, dem Heimatdorf von Lud, der ihnen schon einmal das Leben rettete. Auch hier schlägt ihnen, den „Ketzern“, Hass entgegen. Gefahr droht jedoch nicht nur von innerhalb des Dorfes: In Würzburg schmiedet Prinz Konrad Pläne, sich Giebelstadt und seine Ländereien unter den Nagel zu reißen, solange es herrenlos ist. Damit das nicht passiert, begeben Lud und Witter sich auf die gefährliche Reise nach England, um den Erben von Giebelstadt nach Hause zu holen: Florian Geyer, den Mann, der Jahre später zum Helden einer ganzen Region werden wird … (Klappentext)

Virginia hört gerade

Byzanz, A.D. 552: Im Auftrag des Kaisers reisen die Spione Taurus und Olympiodorus ins ferne Asien, um das Geheimnis der Seidenproduktion zu lüften. Tatsächlich gelingt es ihnen, Seidenraupen zu stehlen und in hohlen Wanderstäben zu verstecken. Als buddhistische Mönche verkleidet, versuchen sie, die Beute unbeschadet nach Byzanz zu bringen – achttausend Meilen die Seidenstraße entlang. Doch das Wissen um den kostbaren Stoff hält ganze Völker am Leben, deren Herrscher in Windeseile die Verfolgung aufnehmen. Bald hängt das Leben der beiden Byzantiner und ihrer geheimnisvollen Begleiterin Helian Cui am seidenen Faden…. (Klappentext)

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Cristoforo liest gerade

Oktavian ist neunzehn, sensibel, wissbegierig, und er will Schriftsteller und Gelehrter werden. Doch als Großneffe und Adoptivsohn Julius Cäsars fällt ihm nach dessen Ermordung ein gewaltiges politisches Erbe zu: Ihm, der von schwächlicher Konstitution aber enormer Willenskraft ist, wird es durch Glück, List, Intelligenz und Entschlossenheit gelingen, das riesige Römische Reich in eine Epoche des Wohlstands und Friedens zu führen.

Williams schildert das Wirken und Leben dieses außergewöhnlichen Mannes, des späteren Kaiser Augustus‘, in dramatischen Szenen, so plastisch, so mitreißend, als würden die Geschehnisse sich in unseren Tagen ereignen.
Überwiegend fiktive Briefe und Notizen, Erinnerungen und Senatsprotokolle lassen die Person eines Herrschers lebendig werden, dem das Schicksal Macht und Reichtum in vorher ungekanntem Ausmaß zuspielte. Aber er, der sich zum Gott erheben ließ, sieht am Ende, von Frau und Tochter entfremdet, dem Tod so ungeschützt entgegen, wie jeder Mensch – als das »arme Geschöpf, das er nun einmal ist.« Auch dieser historisch-biographische Roman fügt sich in das schmale aber außerordentliche Werk des posthum durch ›Stoner‹ weltberühmt gewordenen Autors, in dessen Mittelpunkt die tiefgreifende Frage steht, was es heißt, ein Mensch zu sein.

(Klappentext)

Virginia hört gerade

Vor vielen Jahrhunderten gab es in England noch Magie. Jetzt, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, glaubt niemand mehr an wirkliche Zauberei. Bis der zurückgezogen lebende Mr. Norrell auftaucht und die Statuen der Kathedrale von York sprechen und tanzen lässt. Die Nachricht über dieses Ereignis verbreitet sich, und Mr. Norrell geht nach London. Er nimmt den brillanten jungen Zauberer Jonathan Strange als Schüler auf und begründet mit ihm eine neue Tradition englischer Magie. Doch bald wird aus der Partnerschaft Rivalität… 

Dieses in über 20 Sprachen übersetzte, elegante Fantasy-Epos – laut Time Magazine „Ein Meisterwerk, das Tolkien Konkurrenz macht“ – wurde 2015 als BBC-Serie verfilmt.
(Klappentext)

Private Readers Buchtipp KW29: Die Henkerstochter und das Spiel des Todes

PR Buchtipp

Virginia sagt darüber:

„Fesselnd, authentisch und mit lebhaften Charakteren, die überzeugen und für sich einnehmen. Ich war total überrascht, kenne ich doch schon einige historische Autoren, aber noch nicht den Wahlmünchner Oliver Pötzsch. Er gehört für mich definitiv zu den oberen 10, denn er schafft es, Geschichte mit Fiktion perfekt zu vermischen ohne dabei an Spannung oder Plotfestigkeit zu verlieren. Johannes Steck holt schlussendlich alles aus der Vorlage heraus, was geht. Eine Wahnsinns-Kombo. Das bleibt nicht mein letzter Pötzsch unter Stecks’s Stimme. Ich freue mich schon sehr auf die Sequel.“

 


Lass Dich von der Hörprobe überzeugen!

Klappentext
In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stoßen auf eine Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen sie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.

Virginia hört gerade

Blausteintuch Serotonin
Dieses Buch ist eine Odyssee, ein Abenteuerroman, eine mittelalterliche Saga und ein Renaissance-Roadmovie, es erzählt die gefahrvolle Reise des Carlos Karge Dinarese, die vom Balkan über das Osmanische Reich bis nach Venedig führt.Spätmittelalter in Rumelien, Schlachtfeld der osmanischen Invasion gen Westen, Heere und Kulturen prallen aufeinander.

Karge, ein Bauernsohn und Außenseiter, fällt eines Tages der „Knabenlese“ zum Opfer und wird aus seiner Heimat gen Osten verschleppt. Doch das Unglück entpuppt sich als Segen, denn für Karge beginnt eine Reise in ein gänzlich anderes Leben: Er schließt echte Freundschaften, sieht sein erstes Kamel, lernt die wunderbaren Gärten jener Feinde kennen, die ihn raubten. Er hat Glück mit seinem neuen Herren und findet in dessen Haus den Zugang zu Büchern und Bildung.

Selbst die neuerliche Vertreibung aus Bursa und seine Flucht über das Meer nach Venedig können den jungen Mann nicht aufhalten. Als Karge jedoch seine Chance ergreift, die fest gefügte Ordnung der Serenissima mit seinen neuen Ideen zu durchbrechen, ruft er den Zorn der Kirche und des Adels auf sich. Ein tödliches Spiel beginnt…(Klappentext zu Blausteintuch)

Virginia hört gerade

Drei seltsame Gestalten ziehen durch das Dickicht des schottischen Hochlands – die Hexen sind auf der Suche nach Macbeth und Banquo. Sie wollen Duncans Kronvasallen eine folgenschwere Prophezeiung überbringen: Auf Macbeth warte die Krone, aber nur Banquo werde einen königlichen Nachkommen zeugen. 

Die beiden Freunde versuchen, die Prophezeiung abzutun, bis Macbeths schöne Frau Skena ihrem Gemahl einflüstert, dass er – und nur er allein – ein Anrecht auf den Thron habe. Die letzten Zweifel verschwinden, als König Duncan Burg Inverness besucht und entgegen der schottischen Sitte verkündet, er werde seinen Sohn Malcolm zum Thronfolger ernennen. Angestachelt von seiner Frau Skena und enttäuscht über die Machtgier Duncans schleicht sich Macbeth in das Schlafgemach des Königs. Den Dolch fest in der Hand, nimmt die Tragödie ihren Lauf… (Klappentext)

Virginia hört gerade

 Karibik 1635: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer, der heimlicher Drahtzieher des verbotenen Handels ist. Und im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen.

Virginia hört gerade

 In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Jeder verdächtigt jeden. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stoßen auf eine Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen der Henker und seine Familie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.

Virginia hört gerade 

Karwoche 1814. In Europa toben die Befreiungskriege gegen Napoleon, die Welt ist in Aufruhr. Auch das Leben des westfälischen Bauernsohns Jeremias Vogelsang, der sich mit anderen geduldeten Deserteuren in seiner Heimat aufhält, gerät aus den Fugen. Vorgeblich, weil Jeremias desertiert ist, in Wahrheit jedoch, um sich des unerwünschten Liebhabers seiner Tochter zu entledigen, ruft Amtmann Boomkamp zur Hatz auf den „Verräter“auf. Von Gendarmen gejagt, bleibt Jeremias nur die Flucht ins Moor, das auch allerlei lichtscheuem Gesindel Zuflucht bietet – eine schicksalhafte Entscheidung, wie sich bald zeigt. Denn hier kommt Jeremias einem Rätsel der Vergangenheit auf die Spur, einem Geheimnis, das sein eigenes Leben umgibt. (Klappentext)

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