Private Readers Buchtipp KW01/2016: Der Opiummörder

PR Buchtipp

Virginia sagt darüber:

„Aha! Ich liebe historische Romane. Aber nur wenn sie glaubwürdig sind. Als militante Iny Lorentz Fraktion Gegnerin und deren Histo-Trash-Genre bin ich immer auf der Suche nach historischen Romanen, in denen z.B. das Wort „Baby“ ganz sicher NICHT vorkommt (Sorry Iny Lorentz!). Kleinkind, Bündel, aber sicherlich nicht Baby.

Nun bin ich auf den ersten Krimi gestossen mit historischem Hintergrund. Der Klappentext war spannend. Mal was anderes als immer die ewigen Äbtissinnen, Kreuzritter und Inquisitoren. Und so kam ich zum Opiummörder von David Morrell. Die Geschichte ist überschaubar, das Kopfkino in viktorianischer HD Qualität unterhaltsam. Sicherlich kann man das Haar in der Suppe finden. Aber es ist ein elegantes Hörbuch mit toller Umsetzung: eingängige Charaktere und Erich Räukers „Opa lies mir noch was vor“ Stimme. Ich finde es hörenswert.“

 

Klappentext
1854, London: Ein grausamer Ritualmörder versetzt die ganze Stadt in Angst und Schrecken. Detective Shawn Ryan verdächtigt den opiumsüchtigen Schriftsteller Thomas de Quincey. Mit seiner Abhandlung „Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet“ hatte dieser kurz zuvor einen Skandal ausgelöst und seinen Ruf als Enfant terrible gefestigt.
Als sich Ryans Verdacht als falsche Fährte erweist, schließen sich die beiden zu einem kongenialen Ermittlerpaar zusammen. Schon bald führen ihre Nachforschungen in höchste politische Kreise und in die Schattenwelt des Opiumschmuggels.

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