Buch-Rezension: Kalter Zwilling von Catherine Shepherd

Eine Rezension von Private Reader Doris

5von5

Die Autorin schreibt unter dem Pseudonym Catherine Shepherd. Sie lebt in Zons und hat ein wirtschaftswissenschaftliches Studium absolviert und jahrelang bei einer grossen Bank gearbeitet. Nun hat sie sich wieder ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, gewidmet. “Der Puzzlemörder von Zons” und “Der Sichelmörder von Zons” sind die beiden ersten Mittelalter-Krimi der Autorin. Mit „Kalter Zwilling“ folgt ein weiterer in sich abgeschlossener, fantastisch guter Roman.

Die Geschichte
Auch in diesem Zonser Krimi begegnen wir im Mittelalter wieder Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache und in der Gegenwart dem Polizisten Oliver Bergmann. Die Parallelen dieser beiden Epochen meint Bergmann schnell zu erkennen, als sich ein grausamer Mord an einer Prostituierten ereignet. Ein über fünfhundert Jahre alter Fluch scheint erneut zum Leben erwacht. Dazumal in der Vergangenheit lebten zwei Brüder, Zwillinge, die mit einem Fluch belegt wurden. Ein düsteres Familiengeheimnis wird ans Licht gebracht, als ein bekannter Universitätsprofessor aus Köln zerstückelt aufgefunden wird.

Meine Meinung
Ich staune, wie Catherine Shepherd die Spannung auch im dritten Roman bis zum Schluss hält. Diesen dritten Roman habe ich innert kürzester Zeit gelesen, die superspannend geschriebene Geschichte lässt einen nicht mehr los. Der Wechsel zwischen zwei Zeitepochen macht das Buch zu einem richtigen Lesevergnügen. Die Stadt Zons scheint noch viele Geschichten auf Lager zu haben….

Fazit
Dieser Krimi ist ein absolutes Muss für alle, die die ersten beiden Krimis von Catherine Shepherd auch gelesen haben. Und für diejenigen, die noch nie in den Genuss gekommen sind: starten, jetzt gleich!!! Ihr werdet es nicht bereuen! Der nächste Shepherd kommt hoffentlich schon bald! :-)

Kalter Zwilling von Catherine Shepherd, Kafel Verlag, 300 Seiten, als Taschenbuch oder als E-Book Kindle-Ausgabe, Leseprobe!

Buch-Rezension: Zippels & Zappels neue Abenteuer von Daniela Leiner

Eine Rezension von Private Reader Doris

4von5

Die Autorin Daniela Leiner lebt mit ihren 3 Kindern in Nonnweiler, Deutschland. Mit dem Schreiben hat sie bereits in ihrer frühesten Jugend angefangen. Für die heute 31 Jährige hat Kunst einen sehr hohen Stellenwert in ihrem Leben.

Die Geschichte
Zippel und Zappel sind zwei 8 jährige Jungs, die viel erleben. In den insgesamt 13 Kurzgeschichten werden verschiedene Themen diskutiert, die Kinder und Eltern im
Alltag begleiten. So beispielsweise die Geschichte „Farbe“ wo sich die beiden
streiten, weil Zippel Farben über alles liebt und Zappel nur Schwarz und Weiss mag.
Der anfängliche Streit löst sich, als beide einen Kompromiss eingehen und sie am
Schluss wieder die besten Freunde sind.

Meine Meinung
Ein schönes Buch zum Vorlesen, auch für kleinere Kinder. Die Geschichten haben
eine angenehme Länge, sind flüssig geschrieben und gut verständlich. Die bunten
Illustrationen zu jeder Geschichte, von der Autorin selber gemalt, regen die Kinder
zum Miterzählen, Suchen und Plaudern an.
Was mir etwas gefehlt hat, war ein Inhaltsverzeichnis. Eventuell sogar mit kleinen
Zeichnungen dazu. So könnten die Kinder selber aussuchen, was sie gerne vorgelesen bekommen möchten.

Fazit
Wirklich ein gelungenes Buch im praktischen Format, auch für unterwegs. Die
Geschichten sind mitreissend und lustig. Ich würde dieses Buch als Mutter auf jeden Fall weiterempfehlen.

Zippels & Zappels neue Abenteuer von Daniela Leiner, net-Verlag, 86 Seiten, Hardcover, leider keine Leseprobe erhältlich.

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